Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

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Soiled
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Soiled » Mittwoch 6. November 2019, 12:18

Grauer Wolf hat geschrieben:
Mittwoch 6. November 2019, 09:45
die eben selbständig denken und gedanklich neues Terrain erschließen können.
Dafür muss man aber eben auch bereit sein, seine Meinung zu ändern. :)

Gaaaaanz früher war ich ja auch eher so hardcore-naturwissenschaftlich unterwegs. Ich war sogar stolz drauf, in der einzigen Soziologie-Vorlesung, die ich je hatte, die schlechteste Note meiner Uni-Karriere hingelegt zu haben. Muss man sich mal vorstellen - stolz auf meine eigene Blödheit und Ignoranz ... und, klar, durch meine innere Verweigerung hab ich es denen natürlich auch gezeigt. :lol: Naja, ich war jung und dumm. Inzwischen hab ich ein bisschen dazugelernt. Wenn auch nur ein bisschen.

²) Rein theoretisch wäre es möglich, sich auch mit dem Thema »Gender« wissenschaftlich auseinanderzusetzen.
Auch praktisch.
Aber das würde hier zu weit führen, geht in dem Thread ja um Geisteswissenschaften, und Gender Studies gehören nun mal eher zu den Sozial- und Kulturwissenschaften.
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Schattenwurf
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Schattenwurf » Mittwoch 6. November 2019, 22:03

Grauer Wolf wenn jemand von "Bildung" schwadroniert, kommt mir immer Nietzsche in den Sinn.
"Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie's, es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten."
Nichts für ungut.

"Rein theoretisch wäre es möglich, sich auch mit dem Thema »Gender« wissenschaftlich auseinanderzusetzen."
Jup ... rein theoretisch, wäre es auch möglich das Schweine flögen ...
wenn sie Flügel hätten. ^^ Vielleicht sollten wir Schweinestudies einführen, um das wissenschaftlich zu klären.

"Um es einmal grob vereinfacht zu sagen: Bildung ist die Fähigkeit, ohne geistige Betreuung selbständig denken, lernen, begreifen und neuartige Gedanken ergreifen zu können."
Also autodidaktische Querdenker, die auch Gedanken formulieren die nicht common sense sind?
Wo findet man diese Menschen jetzt in den Hörsälen dieser Welt?
Verteilt in homöopathischen Dosen, vielleicht?

Ich sehe da immer einen Haufen Menschen, die einem Vortragenden folgen.
Und im Anschluss fleißig zitieren können.
Eigenständige Gedanken? Ernsthaft?

Btw ... des Denken von bisher Unbedachten, ist ganz großes Bähbäh in der Gesellschaft.
Das geht per se gar nicht. Oder wollen wir über "linksgrünversifft" disputieren? Auch gerne im Scherz. ;)
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Soiled
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Soiled » Freitag 8. November 2019, 19:36

Und weil wir grad dabei sind: Es gibt da ja ein kuscheliges Interview in der (mal wieder) NZZ, wo sich zwei Leute, die beide keine Gender-Studies etc. mögen, unterhalten. Kritischer Journalismus sieht imho anders aus, die bestätigen sich die ganze Zeit nur gegenseitig, weil sie eine gemeinsame Agenda haben. Naja. Jedenfalls hat der eine Typ und sein Team Bullshit-Paper geschrieben und eingereicht, ein Teil wurde akzeptiert. So weit so interessant, kann man sich ja mal anschauen.
Aber: Es wirkt total affig, weil die selber dabei komplett unwissenschaftlich vorgegangen sind. Eine sehr hübsche Reaktion darauf gibt es, sollte man sich mal durchlesen. Zitat: "One is that a study where n=20 doesn't demonstrate that a particular discipline has methodological problems. It simply means that - when all is said and done - 7 crappy papers were accepted by non-specialist journal editors based on their reviewers' recommendations. Big whoop! Frankly, this shows us that on this occasion reviewers failed. On 7(!) occasions. We do not know whether the same would have transpired if hundreds of such papers had been submitted to the same journals. It's one such paper per journal. Talking anecdotal, this is as anecdotal as it gets. (...) As far as I can see, there wasn't even a control group (say, 20 manuscripts submitted to analytical journals, 20 manuscripts submitted to STEM subjects)."

Keine Kontrollgruppe! n viel zu klein! Die Aussagekraft von so einem "Versuch" ist ziemlich ... mäßig, freundlich formuliert; niemand, der auch nur ansatzweise ein bisschen wissenschaftlich gearbeitet hat, kann das groß ernst nehmen. Klar, auf Laien macht es vielleicht Eindruck, weil das in die derzeit beliebte "Haben wir es den doofen Gender-Leuten mal wieder gezeigt!"-Kerbe schlägt. Ich gestehe dem so viel Relevanz zu wie wenn mir mein Friseur erzählt, dass bei seinen Kindern Homöopathie wirklich 1a hilft ...

Und jetzt gehe ich ein bisschen weinen, weil sicher viele, viele Leute so ein Interview als "Beweis" für ihre vorgefasste Meinung sehen werden ...

Edit: Weil's mir grade einfällt: Die Anti-Vaxxer kriegen ja auch immer mal wieder Paper durch. Das allererste, von dem Wakefield, war ja auch Mist, und ist immerhin in "The Lancet" erschienen. Sag ich deswegen, dass man medizinischen Fachzeitschriften absolut nicht trauen darf? Nö. Kritisch beäugen sollte man sie natürlich, so wie alles, aber ungelesen gleich zu sagen "ist eh unwissenschaftlich" fände ich etwas kurz gedacht.
Zugegebenermaßen bin ich auch nicht sooooo Medizinerfreundlich; hatte ja ganz am Anfang Vorlesungen in Mathe/Physik und teilweise Chemie mit den Medizinstudenten zusammen, und es war kein schöner Anblick. :lol: Und ein Bekannter hat sich seine zwei Buchstaben mit dem Thema "Das Mamma-Karzinom im Zweiten Weltkrieg" verdient. Kein Scheiß jetzt. Er lacht selber drüber, also darf ich mich auch ein klein wenig lustig machen.
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SchwarzeKatz
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von SchwarzeKatz » Sonntag 10. November 2019, 16:46

Und jetzt gehe ich ein bisschen weinen, weil sicher viele, viele Leute so ein Interview als "Beweis" für ihre vorgefasste Meinung sehen werden ...
Das ist doch überall so.
Was meinst du warum es so viele rechte pseudowissenschaftliche Verschwörungstheoretiker und Anhänger von diesem Schwachfug gibt?
Chemtrails ja, die Illuminaten wollen uns alle dezimieren ,Klimawandel nein, Greta Thunberg ist nur eine Schauspielerin.
Es gibt keinen KW.Damit wollen die linken Ökofaschisten uns unterdrücken und die NWO einführen!11
Alles Satanisten!!1Die Queen of England ist ein Kinderfressendes Reptil und die betreiben hier Terraforming ,damit die anderen Echsen es hier auch schön warm haben.
Aber Klimawandel ,nieeeeemals!
...we are the dancers,
we create the dreams."
*A. Einstein*

"Despite that jellyfish has survived for 650 million years,
without having brains...
gives hope to many people."
*unknown*

"Keine Macht für Niemand"
*T.S.S*

Schattenwurf
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Schattenwurf » Freitag 22. November 2019, 17:39

"Wir sind alle Opfer hier"
Hat mal eine Juristin, von denen ich auch nichts halte, ein Semester Gender studiert.
Ihre Analyse ist im Titel schon gespoilert, aber der Artikel ist trotzdem lustig zu lesen.
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von BlackDog » Samstag 23. November 2019, 21:30

Oh, ich würde die Geschichte vermissen. Nicht nur die "Geschichte" in der alles, zusammen gestutzt und leicht verdaulich, serviert wird, sondern auch die Geschichte der die Geschichten entspringen. Mein ganzes selbst besteht zum großen Teil nur aus Geschichte und Erfahrung. Ich mag garnicht daran denke was ich für ein Mensch wäre ohne Geschichten und auch ohne "Geschichte". Ich würde wahrscheinlich Wölfen die Türe öffnen und charismatischen Anführern folgen. Nein, Geschichte ist toll.

Soiled
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Soiled » Freitag 29. November 2019, 18:40

BlackDog hat geschrieben:
Samstag 23. November 2019, 21:30
Nicht nur die "Geschichte" in der alles, zusammen gestutzt und leicht verdaulich, serviert wird, sondern auch die Geschichte der die Geschichten entspringen.
Awwwwwww, das hast Du schön gesagt. Wobei ich persönlich das genauso auch umgedreht anerkennen würde: Geschichte wird auch aus Geschichten geformt. ;)
Hab heute dran denken müssen, als ich auf dem Heimweg mal kurz in eine kleine Münzausstellung gesprungen bin. Numismatik ist eigentlich echt nicht so mein Ding, ich find Münzen einfach viel zu klein. Aber es war durchaus spannend: Wie analysiert man Quellen? Wie bringt man die Angaben, die Chronisten machen (die ja oft eine eigene Agenda haben) mit überlieferten Bildern und Materialien zusammen? Wie wurde schon zu Römerzeiten Imagepflege der Kaiser über die Münzen betrieben, die ja immerhin kleine Kunstwerke sind, allerdings mit extrem großer Reichweite? Wie haben nachfolgende Generationen das mühsam aufgebaute Image wieder zerstört, um sich selbst und ihren Machtanspruch zu rechtfertigen?

Und bei sowas kommen halt extrem viele Geisteswissenschaften zusammen: Geschichte, logisch, aber auch Kunstgeschichte, Sprachwissenschaften, Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Politikwissenschaften usf.
Ich finde sowas eine hervorragende geistige Übung, und auch brandaktuell. Wie man Quellen richtig einschätzt, wie man herausfindet, welchen man glauben darf und welche man eher anzweifeln sollte, wie man Narrative erkennt und unterscheidet - das ist eine Fähigkeit, die heute wichtiger ist denn je.

Disclaimer: Im tiefsten Herzen bin ich natürlich Naturwissenschaftlerin, mich interessiert bei Münzen die Materialwissenschaft, die Metallurgie, die chemische Herkunftsanalyse etc. bei weitem mehr als alles andere. Aber das ist eine rein persönliche Vorliebe - nur weil ich das lieber mag heißt das ja noch lange nicht, dass die Geisteswissenschaften keine Berechtigung haben. Ganz im Gegenteil - ich bin froh und glücklich, dass die Leute sich drum kümmern.
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Grauer Wolf
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Grauer Wolf » Freitag 29. November 2019, 20:50

Natur- und Geisteswissenschaften werden für meinen Geschmack viel zu oft auseinanderdividiert -- zum Schaden beider Seiten.

Ich denke hier an das Beispiel Sprachwissenschaften vs. Archäologie vs. Molekularbiologie. Die Sprachwissenschaften haben erkannt, daß es eine indo-europäische Ursprache gab und versucht, durch Sprachvergleiche deren Alter und Ursprungsort sowie die Ausbreitung der Tochtersprachen zu bestimmen. Völlig unabhängig hiervon fanden und beschrieben die Archäologen die Ausbreitung und Entwicklung der sogenannten Schnurkeramischen Kultur. Die Molekularbiologen konnten anhand genetischer Untersuchungen heutiger Menschen Populationsbewegungen der Frühzeit rekonstruieren. Aber erst das Zusammenspiel aus Geistes- und Naturwissenschaften ergibt ein einigermaßen schlüssiges Bild der Ausbreitung der indo-europäischen Sprache und Kultur.

Ein neueres Beispiel: Der Untergang des weströmischen Reiches ist geschichtlich bestens belegt: die Völkerwanderung, die Julianische Pest, die Gotenkriege. All dies führte zum darauffolgenden Kollaps der damaligen Zivilisation. Natürlich war das weströmische Reich schon seit dem Beginn der Kaiserzeit inwendig morsch und instabil. Man stelle sich nur mal vor, wie es sich auf unsere Zivilisation auswirken würde, wenn sich in den USA in den kommenden 400 Jahren nur solche Leute wie Trump das Präsidentenamt kaufen würden. Völkerwanderung, Krieg und Pest waren dann nur die letzten Tropfen, die das Faß zum überlaufen gebracht haben.

Klimaforscher wußten allerdings schon etwas länger, daß es ab dem Jahre 536 in Europa zur Klimakatastrophe kam. Geologen und Archäologen haben anhand von Gletcherbohrkernen nun bestätigt, daß zwei Vulkanausbrüche, einer davon auf Island, den Untergang des weströmischen Reiches besiegelt haben. Witzigerweise verwechselt der Autor des verlinkten Artikels das weströmische und das oströmische Reich. Als Naturwissenschaftler zu wenig Ahnung von Geschichte?

Ein weiterer Vulkanausbruch auf Island war womöglich auch der Auslöser der französischen Revolution.

Stellt sich mir sofort die Frage, wie es unserer Zuvielisation ergehen würde, wenn Island demnächst wieder in größeren Mengen Feuer, Asche und Rauch spucken würde.

Natur- und Geisteswissenschaften sollten noch viel mehr zusammenarbeiten und sich gegenseitig befruchten. Das hieße jedoch, daß auf beiden Seiten ein Mindestmaß an Ahnung der Gegenseite vorhanden sein müßte....
Am gefährlichsten ist die Weltanschauung derer, die die Welt noch nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

Schattenwurf
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Schattenwurf » Freitag 29. November 2019, 21:28

Gut ... was hat das von dir aufgezählte Wissen, beziehungsweise, durch Indizien gestützte Theorien zu den Zuständen damals,
in irgendeiner beliebigen Form, das heutige Leben verbessert? Irgendwas?

Eine Winzigkeit nur.

...
... ...
... ... ... nichts. Nothing. Nenio. Gornisht. Nihil.
Was mich auf den Gedanken bringt, ob es mir wohl Freude bringt, noch eine Sprache zu lernen.

Verstehst du was ich zum Ausdruck bringen möchte? Solcherlei Forschungen mögen spaßig und interessant sein.
Oft nur für den Einzelnen, halt den Forscher. Oder eine kleine Gruppe, Mitforschende und Experten.
Sie bringen der Gesellschaft aber rein gar nichts. Sie verbessern nichts. Nicht das Geringste.
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Re: Wer würde denn die Geisteswissenschaften vermissen?

Beitrag von Soiled » Freitag 29. November 2019, 22:28

Grauer Wolf hat geschrieben:
Freitag 29. November 2019, 20:50
Ein weiterer Vulkanausbruch auf Island war womöglich auch der Auslöser der französischen Revolution.
Yepp, hab ich auch schon von gehört.
Muss ja nicht mal Island sein, der Ausbruch des Tambora hat über Mary Shelley einen massiven Anstoß in Richtung düstere Romantik geschaffen und obendrein dafür gesorgt, dass die Uni Hohenheim gegründet wurde. Weil man den leidenden Bauern ja landwirtschaftlich forschend unter die Arme greifen musste. Schon irgendwie putzig, dass ein Jahrhunderte zurückliegendes Naturereignis so einen massiven Impact auf mein Leben hatte, in jeglicher Hinsicht. :D

Btw, ganz vergessen zu erwähnen: In der erwähnten Ausstellung waren auch vergrößerte Versionen der Münzen zum Ertasten ausgestellt, für sehbehinderte Leute. Und diverse Texte waren in "einfachem" Deutsch gehalten, für Leute, die halt sprachlich nicht so fit sind, aus welchen Gründen auch immer - sei es nun Migrationshintergrund oder Entwicklungsstörungen. Museen haben ja immer auch einen Bildungsauftrag, und es erfreut mich immer zutiefst, wenn sie marginalisierte Gruppen berücksichtigen, die in unserem Schulwesen leider immer noch ziemlich gearscht sind. Die sind ja nicht doof, die sind nur benachteiligt. Und kaum jemand reißt sich den Arsch so für benachteiligte Gruppen auf wie Geisteswissenschaftler.
ein Mindestmaß an Ahnung der Gegenseite vorhanden sein müßte....
Ahnung? Ja, das auch. Aber vor allem Achtung, finde ich.
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