Es ist halt furchtbar nicht aus diesem Kreislauf ausbrechen zu können.Immersion hat geschrieben: Montag 25. Mai 2026, 11:42 Der Mensch hat dann soziale Kontakte - aber einer oder mehrere Teile seines Persönlichkeitsgeflechtes sind isoliert und verkümmern.
Zum einen möchte man seine vielen Saiten zum Klingen bringen, aber man weiß sie sind verstimmt und Ecken womöglich an.
Außerdem versteckt sich alles hinter der Maske der Gleichgültigkeit.
Es ist halt ein Schutzmechanismus.
Und das Hirn ist halt leider auch wie ein Muskel und bevorzugt die trainierten Areale - in dem Fall halt die Vermeidung.
Trotzdem ist die Sehnsucht da und nagt langsam weiter an diesem Konstrukt.
Dann öffnen wir Mal: die Büchse der Pandora.
Sorry für die Dramatik
ich sehe auch dass das Internet wohl der beste Weg ist um diese Gier zu stillen.
Und normalerweise ist das Bedürfnis bei mir nicht sonderlich groß gewesen, aber nun ist es da.
Vielleicht ja auch nur temporär.
