"Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Alles über Gothic und die Schwarze Szene.
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Luna Rabenherz
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"Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Luna Rabenherz »

Es gibt so bestimmte Clichees, "wie ein typischer Goth so ist", vom Wesen/Charakter her. Das ungefähre Bild davon hat wohl jede*r, auch "da draußen", aber bestimmt auch innerhalb der Szene.

Bei genauerer Betrachtung wird es etwas komplizierter: ein "stereotyper Goth" kann sowohl rebellisch und "kantig" sein, als auch über hervorragende Manieren verfügen und sich in jeder Gesellschaft benehmen zu wissen. Introvertiert bis hin zu einzelgängerisch oder eben aktiv in der Szene (Partys, Festivals, mit Freunden Zeit verbringen). Etc. ( Das ist auch stark Subscene-abhängig, glaube ich).
Ich glaube jedoch, solche Charakteristika wie: eher introvertiert, nachdenklich, Kunst-affin, kreativ - gehören irgendwie "dazu".

Wie seht Ihr das?
Inwieweit erkennt Ihr Euch in diesem Bild wieder?
Kennt Ihr vielleicht Leute, die das mehr oder weniger voll verkörpern? Oder ist das nur ein "aus der Luft gegriffenes" Clicheebild?
Und generell Eure Gedanken dazu (außer dass das ein weiteres unnützes und doofes Thema ist:) )
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Black Alice
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Black Alice »

Eigentlich ein lustiges Thema. Der Klischee-Goth.

Goth gelten allgemein als spaßbefreit und verstehen keinen Spaß.


Und nu darf jeder seine Klischees aufzählen. :mrgreen:
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Luna Rabenherz
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Luna Rabenherz »

Black Alice hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 17:54 Eigentlich ein lustiges Thema. Der Klischee-Goth.

Goth gelten allgemein als spaßbefreit und verstehen keinen Spaß.
...aber irgendwie gefühlt ALLES, was von der Szene über die Szene geschrieben/gemalt/gesprochen in Podcasts etc wird, ist Humor, Ironie, Parodie usw... 🤔
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Immersion
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Immersion »

Oha…
Als ich noch tiefer drin steckte, gab es da 2 außergewöhnliche Charaktere, die einige Klischees tatsächlich wie eine Checkliste abgearbeitet haben.
Die kannten sich nicht einmal.

Das eine war ein Baby-Goth. Und da war „Baby“ so wahr, wie ich es danach nie wieder gesehen hatte. Die war 12 und hatte sich in den Kopf gesetzt, einen Vampir zu verkörpern und möglichst böse zu sein. Lachen verboten. Streng verboten. Und sie wollte alle ständig beißen. Ich denke, sie war völlig überzeugt, so extrem sein zu müssen, um unter den 17 bis 21-jährigen in diesem Umfeld akzeptiert zu werden. Wie sie da überhaupt hingeraten ist… noch eine andere Geschichte und da stand jemand mit mehr als einem Bein im Knast.

Das andere war der Freund einer damals guten Freundin. Der absolute Schwarm aller Frauen - optisch eine Kreuzung aus Brandon Lee und Keanu Reeves. Aber … ich muss es da leider so ausdrücken: komplett hohl. Und mit einem ziemlich fragilen Selbstbewusstsein ausgestattet. Der hat auch um Anerkennung gekämpft und hielt es für eine großartige Idee, als wir mal bei ihm zuhause saßen (das erste Mal, dass ich eine schwarz gestrichene Wohnung mit sehr vielen schwarzen Vorhängen an Fenstern und manchen Wänden gesehen habe - war mit den Kerzen aber durchaus stimmungsvoll) eine Karaffe mit frisch vom Metzger besorgten Rinderblut zu servieren. Das gab eine mittlere Standpauke unter der Überschrift „warum ist es medizinisch gesehen eine ziemlich blöde Idee, mehrere Stunden ungekühltes Rinderblut zu trinken“. Die Szene werde ich nie vergessen :lol:
Vampire waren zu der Zeit gerade DAS Ding.

Und abseits der Extreme?
Die mit maximal arrogantem Blick hofhaltenden Cliquenköniginnen.
Der Novalis rezitierende Schwarzromantiker, der den Namen seines VtM-Charakters angenommen hat.
Die Mädels, die sich im Club die Grablichter genommen und das Wachs über die Arme gegossen haben.
Die Gruppe maximal humorbefreiter Gothicmetaller, die in der Dark-Metal-Disco bei den ersten Klängen von Knorkators „Böse“ auf die Tanzfläche strömten, zu tanzen begannen, bei den ersten Textzeilen innehielten und als sie begriffen, was der Inhalt war, blitzschnell wieder verschwanden.

Mehr eine Annekdotensammlung - aber es passt doch irgendwie
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Luna Rabenherz
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Luna Rabenherz »

@Immersion danke schön:) Tatsächlich interessant.
Das mit dem Blut... igitt! In "meinen Kreisen" wurde zum Glück Rotwein getrunken. (War auch ein bisschen später evtl, Mitte-Ende 2000er, da war die Vampirwelle bereits allmählich vorbei.)
Eine ganz schwarz gestrichene Wohnung hätte ich auch gerne. Hätte meine Wohnung "normale" 4 gerade Wände und eine flache Decke. Aber da sie im Dachgeschoss eines Altbaus liegt und dadurch ziemlich komplizierte Architektur hat, habe ich nur 2 gegeneinander liegende schräge Wände schwarz gestrichen. Die Faulheit bzw Rationalität hat Überhand gehabt. (Dazu noch schwarze Möbel und Vorhänge, schwarzer Teppich auf dem Boden, schwarze/dunkle/düstere/antike Dekos.... Kann man leben:) Ich liebe mein verrücktes Zuhause:) aber mit NOCH mehr schwarz wäre es noch gemütlicher:) )

Ansonsten glaube ich, ich bin selbst ein "wandelndes Klischee", während ich einfach ich selbst bin und meine Vorlieben auslebe...
Zuletzt geändert von Luna Rabenherz am Samstag 3. Januar 2026, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Immersion
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Immersion »

Luna Rabenherz hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 22:06 Ansonsten glaube ich, ich bin selbst ein "wandelndes Klischee", einfach wenn ich ich selbst bin und meine Vorlieben auslebe...
Erste Dimension: intrinsisch oder extrinsisch? Sind diese Klischees eher die äußere Resonanz dessen, was in Dir steckt. Vielleicht noch eine Ausdrucksform, die auch anders sein könnte, sich nach äußerer Inspiration aber richtig anfühlt? Oder eben eher die „Checkliste“ - oder ein Katalog? Sobald die Inspiration für die innere Resonanz ins Spiel kommt, verschwimmt das etwas. Aber was gleich aussieht, ist eben lange nicht dasselbe. Wenn es dann halt ein wandelndes Klischee ist und es sich wirklich richtig anfühlt… ?
Das hast Du aber bereits beantwortet.

Zweite Dimension: Ich muss gestehen, dass ich einen Faible für Klischees habe. Allerdings… weil ich viel zu viel Spaß daran habe, sie zu verdrehen und zu brechen. Aber das funktioniert eben nur, so lange sie in ihrer plakativen Form tatsächlich noch leben und existieren. Nicht, um jemanden bloßzustellen (na ja… ganz selten vielleicht doch schon mal… wenn sich jemand ALLZU ernst nimmt).
Ich habe als Kind viel zu früh Till Eulenspiegel vorgelesen bekommen. :oops:
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Black Alice
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Black Alice »

Immersion hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 21:14 Die mit maximal arrogantem Blick hofhaltenden Cliquenköniginnen.
Ach ja, solche kannte ich auch. Bin bei solchigen immer angeeckt. Es macht durchaus Spaß anzuecken.

Immersion hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 21:14Knorkators „Böse“ auf die Tanzfläche strömten, zu tanzen begannen, bei den ersten Textzeilen innehielten und als sie begriffen, was der Inhalt war, blitzschnell wieder verschwanden.
Haha, das hätte ich gerne miterlebt. :lol:
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Luna Rabenherz
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Luna Rabenherz »

Immersion hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 22:27 Erste Dimension: intrinsisch oder extrinsisch? Sind diese Klischees eher die äußere Resonanz dessen, was in Dir steckt. Vielleicht noch eine Ausdrucksform, die auch anders sein könnte, sich nach äußerer Inspiration aber richtig anfühlt? Oder eben eher die „Checkliste“ - oder ein Katalog?
Also irgendwie beides. Eine "Checkliste" ja, aber zum Ausprobieren. Was gefällt, bleibt, was nicht, geht weg. Manche Dinge haben sich auch irgendwie allmählich "eingeschlichen", wobei von Anfang an nicht wirklich resoniert haben (eigentlich die ganze Vampir-Thematik. Hat mich am Anfang null interessiert, aber dann irgendwann doch, jetzt könnte ich spontan einen Vortrag zum Thema halten, über die Geschichte, medizinische Ursprünge etc, aber was z.B. Bücher angeht, liebe ich nur die "klassischen", Dracula, Carmilla etc. Ann Rice hat mich nicht verzaubern können).

Für mich war die Entdeckung der "Gothic Kultur" (jetzt meine ich nicht nur die Subkultur in Sinne von Menschen, aber, und vielleicht vor allem, die Musik, die Bücher, die Ästhetik etc) wie Entdeckung einer ganzen Welt, von der ich irgendwie immer geträumt habe, ohne zu wissen, dass sie existiert. Und dann kamen auch die Menschen dazu, mit denen ich mich voll entfalten konnte, so zu sagen.
Aber danach sind die Meisten "erwachsen geworden"...

Generell habe ich ein bisschen darüber nachgedacht, über Stereotype in der Schwarzen Szene und dass sie gefühlt irgendwie nicht mehr existieren... Aber dann habe ich bemerkt, dass diese "Stereotype" in sich Widersprüche tragen. Und wollte andere Meinungen erfahren.

P. S. Habe mir das Knorkators Lied angehört (wenn früher gehört, dann höchstens 1 mal). Das ist echt fies! Ich könnte unter den armen "Gothic-Metallern" sein 😅 Es fängt echt atmosphärisch an... und dann... dann macht man sich zum Affen, wenn man dazu weiter tanzt...

Hinzugefügt nach 17 Minuten 40 Sekunden:
Mir fällt auch eine witzige Anekdote ein. Wobei nur einer der Beteiligten war "offiziell Goth", der andere "Black-Metaller". Der Eine ca 16 Jahre alt, der Andere 18 oder so. Zeit: irgendwann Ende 2000er. Ort: der Treffpunkt der alternativen Jugend der Gegend.
Die Beiden stehen gegeneinander und bewerfen sich mit "Energiekugeln" und Flüchen (im magischen Sinne). Ringsherum, natürlich, das Publikum.
Dann sagt der Eine offenbar ein Wort zuviel, der Andere stößt eine Schimpftirade aus und... rennt auf den Gegner zu... und der rennt weg.
Ob sie sich danach tatsächlich so vulgär und irdisch geprügelt haben, weiß ich nicht.
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Immersion
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Immersion »

Luna Rabenherz hat geschrieben: Samstag 3. Januar 2026, 23:01 …aber dann irgendwann doch, jetzt könnte ich spontan einen Vortrag zum Thema halten, über die Geschichte, medizinische Ursprünge etc, aber was z.B. Bücher angeht, liebe ich nur die "klassischen", Dracula, Carmilla etc. Ann Rice hat mich nicht verzaubern können).
Tja… da lief auch „Interview mit einem Vampir“. Ich hatte keine Chance.
Aber Rice hatte sich erledigt, noch bevor in mit der Reihe ganz durch war. Dracula hat immer noch einen Ehrenplatz in meinem Regal.
Was da noch kam, hat diese Phase ziemlich abgewürgt… Buffy, Underworld, Blade, Twili…(ich kann‘s nicht ausschreiben)
Aber danach sind die Meisten "erwachsen geworden"...
„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“
Aber dann habe ich bemerkt, dass diese "Stereotype" in sich Widersprüche tragen.
Das hatten sie damals schon - und darin lag damals schon ein Teil des Reizes für mich, mit diesen Klischees zu spielen
P. S. Habe mir das Knorkators Lied angehört (wenn früher gehört, dann höchstens 1 mal). Das ist echt fies! Ich könnte unter den armen "Gothic-Metallern" sein 😅 Es fängt echt atmosphärisch an... und dann... dann macht man sich zum Affen, wenn man dazu weiter tanzt...
Ich habe zu der Gruppe gehört, die auf die Tanzfläche gegangen ist, nachdem die erste Welle ganz viel Platz gemacht hat :lol:
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Re: "Clichee-Gothic" Charaktereigenschaften

Beitrag von Phönix75 »

Ich entspreche keinem Klischee und bediene sie erst recht nicht. Naja, vielleicht eine Teilzeit-Misanthropie, aber die gibts wohl auch außerhalb der Szene. ;)

Ich gebe zu, dass ich vieles, was sich heute schwarze Szene nennt eher hoch albern bis plakativ finde. Sich besonders (künstlich) böse darzustellen, gerade was die Schminkerei, das Äußere angeht, ist in meinen Augen eher zum schmunzeln bis peinlich und würde das unter Kinderfasching einordnen.
Ansonsten sind viele Eigenschaften nicht auf die Szene beschränkt. Ich finde Natürlichkeit auch innerhalb der Szene recht fein. Das Schwarze kommt eh ausm Inneren. ;)


Apropos Knorkator... finde ich geil. Hab sie einmal live erlebt... komplett in Gips, bis sie sich gegenseitig aus den Gips "geprügelt" haben. Musikalisch auch oft ganz mein Humor.
Nichts ist so, wie es scheint.