AFD - Retter oder Untergangsbringer?
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Naja, deine Aussagen strotzen nicht grade von Sinn und Verstand....
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
@Viken
Aha?! Dann zeig mir doch mal deinen Sinn und Verstand, falls vorhanden... wenn du meinst, Leute, wie z.B. in Weida (Thüringen), die 49,5% der Stimmen der AfD gegeben haben, gemeinhin alle als Nazis zu bezeichnen. Die AfD ist nur ein Produkt des Politversagens der großen Parteien. Willst du etwa was anderes behaupten? Ja? Dann ist dir nicht mehr zu helfen. Wer hier die Spalter in der Gesellschaft sind, sieht man daran ganz deutlich. Solche Leute, wie du, die nicht einmal gescheit um eine Ecke denken und Zusammenhänge erst recht nicht erfassen können.
Aha?! Dann zeig mir doch mal deinen Sinn und Verstand, falls vorhanden... wenn du meinst, Leute, wie z.B. in Weida (Thüringen), die 49,5% der Stimmen der AfD gegeben haben, gemeinhin alle als Nazis zu bezeichnen. Die AfD ist nur ein Produkt des Politversagens der großen Parteien. Willst du etwa was anderes behaupten? Ja? Dann ist dir nicht mehr zu helfen. Wer hier die Spalter in der Gesellschaft sind, sieht man daran ganz deutlich. Solche Leute, wie du, die nicht einmal gescheit um eine Ecke denken und Zusammenhänge erst recht nicht erfassen können.
Nichts ist so, wie es scheint.
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Okay, du willst es so...
1. Die AFD verhält sich im Bundestag wie alle anderen. Schreien, Fakten zu ihren Gunsten in die Runde werfen und dumme Zwischenrufe machen... Wie SPD, CD/SU, FDP, BSW, LINKE, GRÜNE...
2. Das Problem liegt nicht an den Regierenden, das Problem liegt im Gesamtkonstrukt der Deutschen Demokratie. Wir haben sehr sehr wenige Experten in ihren jeweiligen Posten.Fischer war Druckerin und Studierte Volkswirtschaftllehrerin. Schmidt war Psychologin, Lehrerin, Assistentin für eine Geschäftsfürung. Spahn war Bankkaufmann. Gröhe examinierter Rechtswissenschaflter und Mitarbeiter in Staatsphilosophie und Rechtspolitik. Bahr war wieder Bankkaufmann, Rösler war Soldat, Sanitätsöffizier, Stabsarzt und brach seine Facharztausbildung zum Augenarzt ab... Sein Leben verbrachte er Großteils als Soldat und nicht in Freien Kliniken.
Lauterbach: Humanmedizin, Forschte und Dissertierte über Radioaktive Strahlung auf den Körper, er machte einen MASTER OF PUBLIC HEALTH!!! Er war erst Professor, dann Direktor des Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie..... Lauterbach war der erste Experte seit über 20 Jahren im Deutschen Bundestag im Ministeramt. Flintenuschi.... Erst Studierte sie Archäologie, dann Volkswirtschaft, dann Medizin, danach Arbeitete sie als Ärztin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschule Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung..... Danach niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. Danach Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, direkt anschließend Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schließlich Verteidigungsministerin..... Parteiunabhängig ist die Art der Posten in der Deutschen Demokratie nicht Gebunden...
3. Feindbilder gab es schon immer. Unter Hitler waren es die Juden, danach die Polen, danach die Tschechen, gefolgt von den Leiharbeitern, Einwanderern und schließlich Flüchtlinge.... Das hat nichts mit der AFD zu tun....
4. Ja, es wird auf der AFD "rumgedrescht".... Weil dafür gesorgt werden muss das diese Partei keine Möglichkeit bekommt in den bundestag einzuziehen...
5. Du machst nichts anderes als die AFD, Schuld zuweisen, Schuldige suchen, Anklagen, Beschweren und am ende keine Lösung liefern.....
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1. Pest und Cholera? Wenn du der Meinung bist das es Nur Pest und Cholera gibt... Dann geh selbst in die Politik und engagiere dich, da du ja scheinbar Expertise hast in... Medizin? Jahrelanger Soldat in Führungsposition? Bankkaufmann für Wirtschaftsunternehmen? Studierter Sozialarbeiter in Sektoren für Kinder, jugendliche, Erwachsene und Senioren? Ausgebildeter Straßenbauer? Koch und Ernährungswissenschaftler? Tiefbauer? Facharbeiter für Glasfaserausbau? Bauunternehmer? Energiewirtschaft???
2. Sehr erwachsen. Einfach aus Prostest nicht zu wählen, aber sich gleichzeitig beschweren das alles so bleibt wie es ist....
3. Ja, ich stimme dir zu. Personen zu Wählen die Fachkompetenz auf einem Gebiet haben ist auch etwas was ich befürworte, deswegen habe ich auch die Grünen gewählt... Wegen Karl Lauterbach. Das was du meinst ist eine Expertokratie!
4. Wenn du der Meinung bist das die Parteien sich in einem Politischem Konzept bewegen und im Kindergarten Bundestag arbeiten... Dann geh selbst hin und Schaffe lösungen anstatt einfach nur anzuklagen....
5. Dann geh... Geh dorthin wo du meinst das es eine für dich Mögliche Zukunft gibt. Wander aus, aber sabotiere nicht aus purem kindlichem Trotz...
Nächster Text:
1. Das hat was mit Wirtschaft, Finanzierung und Engagement zu tun... Also du willst Leute die in der Politik arbeiten, zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit und dann nichtmal dafür sorgen das sie dafür entlohnt werden. Das sind super Anreize in die Politik zu gehen....
2. Hast du keine Stimme abgegeben oder deine Stimme ungültig gemacht hast du ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN!!!!!
3. Wenn du Protestieren willst: Geh auf Demos, Schreibe Dissertationen, suche Möglichkeiten rechtlich dagegen vorzugehen, Werde Politischer Journalist und lege dar was in der Deutschen Politik abgeht...
4. Klar... Wortloser, unkonstruktiever, nicht zielbestimmtes Ungültig machen der Stimme ist absolut hilfreich.... Weil wenn keiner mehr Wählt, aber kein Schwein sagt was es will und gleichzeitig keine Lösungen bietet Ist das eine Super Lösung....
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1. Wenn es keine Partei gibt die deine Interessen vertritt: Trete einer Partei bei oder Gründe deine eigene Partei um für das einzutreten was du willst....
2. Hast du keine Stimme abgegeben oder deine Stimme ungültig gemacht hast du ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN!!!!!
3. DU HAST ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN wenn du nicht wählst.
4. ... Stimmt.... Dieses berühmte eine Sandkorn, der eine Punkt beim Dart, das i-Tüpfelchen, die Entscheidende Grammgenauigkeit.... Absolut unnötig... Macht keinen Unterschied ob du 10ml trinkst oder 100000 Liter.... Macht keinen unterschied ob du 10g Salz isst oder 100g... zwischen Bier mit 5% und Strohrum 80% besteht auch kein unterschied.......
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1. Meinen Verstand anzweifeln um zu belegen das deine Sichtweise Faktenbasiert ist BILD-Niveau...
2. WO... in welchem Satz, in welcher Zeile habe ich Geschrieben "Nazi" ????
3. DIe AFD ist das Ergebnis von mangelnder Bildung, mangelndem Interesse am Politischem geschehen und der Kurzsichtigkeit von ganz vielen Leuten die sich von Dingen wie BILD, BZ oder oder oder ihre Wahrheit holen....
4. Ja, denn so wie du es darstellst ist es nicht.
5. Ich kann um die Ecke denken, denn ich informiere mich über diese Dinge. Ich sehe ZUsammenhänge, ich interessiere mich, versuche etwas zu ändern, selbst wenn es nur mit meiner Stimme ist oder mit Demo's, Stickern, Klarer Abgrenzung von Gedankengut welches nicht meiner Ideologie entspricht....
Um es auf den Punkt zu bringen... Du bist peinlich, kindisch, uninformiert, störrisch und hast im gleichem Atemzug in 4 Texten nur 1x eine Lösung offenbart....
Wenn irgendwer in diesem Thread kleine Brötchen backen sollte bist du es....
1. Die AFD verhält sich im Bundestag wie alle anderen. Schreien, Fakten zu ihren Gunsten in die Runde werfen und dumme Zwischenrufe machen... Wie SPD, CD/SU, FDP, BSW, LINKE, GRÜNE...
2. Das Problem liegt nicht an den Regierenden, das Problem liegt im Gesamtkonstrukt der Deutschen Demokratie. Wir haben sehr sehr wenige Experten in ihren jeweiligen Posten.Fischer war Druckerin und Studierte Volkswirtschaftllehrerin. Schmidt war Psychologin, Lehrerin, Assistentin für eine Geschäftsfürung. Spahn war Bankkaufmann. Gröhe examinierter Rechtswissenschaflter und Mitarbeiter in Staatsphilosophie und Rechtspolitik. Bahr war wieder Bankkaufmann, Rösler war Soldat, Sanitätsöffizier, Stabsarzt und brach seine Facharztausbildung zum Augenarzt ab... Sein Leben verbrachte er Großteils als Soldat und nicht in Freien Kliniken.
Lauterbach: Humanmedizin, Forschte und Dissertierte über Radioaktive Strahlung auf den Körper, er machte einen MASTER OF PUBLIC HEALTH!!! Er war erst Professor, dann Direktor des Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie..... Lauterbach war der erste Experte seit über 20 Jahren im Deutschen Bundestag im Ministeramt. Flintenuschi.... Erst Studierte sie Archäologie, dann Volkswirtschaft, dann Medizin, danach Arbeitete sie als Ärztin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschule Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung..... Danach niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. Danach Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, direkt anschließend Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schließlich Verteidigungsministerin..... Parteiunabhängig ist die Art der Posten in der Deutschen Demokratie nicht Gebunden...
3. Feindbilder gab es schon immer. Unter Hitler waren es die Juden, danach die Polen, danach die Tschechen, gefolgt von den Leiharbeitern, Einwanderern und schließlich Flüchtlinge.... Das hat nichts mit der AFD zu tun....
4. Ja, es wird auf der AFD "rumgedrescht".... Weil dafür gesorgt werden muss das diese Partei keine Möglichkeit bekommt in den bundestag einzuziehen...
5. Du machst nichts anderes als die AFD, Schuld zuweisen, Schuldige suchen, Anklagen, Beschweren und am ende keine Lösung liefern.....
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1. Pest und Cholera? Wenn du der Meinung bist das es Nur Pest und Cholera gibt... Dann geh selbst in die Politik und engagiere dich, da du ja scheinbar Expertise hast in... Medizin? Jahrelanger Soldat in Führungsposition? Bankkaufmann für Wirtschaftsunternehmen? Studierter Sozialarbeiter in Sektoren für Kinder, jugendliche, Erwachsene und Senioren? Ausgebildeter Straßenbauer? Koch und Ernährungswissenschaftler? Tiefbauer? Facharbeiter für Glasfaserausbau? Bauunternehmer? Energiewirtschaft???
2. Sehr erwachsen. Einfach aus Prostest nicht zu wählen, aber sich gleichzeitig beschweren das alles so bleibt wie es ist....
3. Ja, ich stimme dir zu. Personen zu Wählen die Fachkompetenz auf einem Gebiet haben ist auch etwas was ich befürworte, deswegen habe ich auch die Grünen gewählt... Wegen Karl Lauterbach. Das was du meinst ist eine Expertokratie!
4. Wenn du der Meinung bist das die Parteien sich in einem Politischem Konzept bewegen und im Kindergarten Bundestag arbeiten... Dann geh selbst hin und Schaffe lösungen anstatt einfach nur anzuklagen....
5. Dann geh... Geh dorthin wo du meinst das es eine für dich Mögliche Zukunft gibt. Wander aus, aber sabotiere nicht aus purem kindlichem Trotz...
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1. Das hat was mit Wirtschaft, Finanzierung und Engagement zu tun... Also du willst Leute die in der Politik arbeiten, zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit und dann nichtmal dafür sorgen das sie dafür entlohnt werden. Das sind super Anreize in die Politik zu gehen....
2. Hast du keine Stimme abgegeben oder deine Stimme ungültig gemacht hast du ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN!!!!!
3. Wenn du Protestieren willst: Geh auf Demos, Schreibe Dissertationen, suche Möglichkeiten rechtlich dagegen vorzugehen, Werde Politischer Journalist und lege dar was in der Deutschen Politik abgeht...
4. Klar... Wortloser, unkonstruktiever, nicht zielbestimmtes Ungültig machen der Stimme ist absolut hilfreich.... Weil wenn keiner mehr Wählt, aber kein Schwein sagt was es will und gleichzeitig keine Lösungen bietet Ist das eine Super Lösung....
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1. Wenn es keine Partei gibt die deine Interessen vertritt: Trete einer Partei bei oder Gründe deine eigene Partei um für das einzutreten was du willst....
2. Hast du keine Stimme abgegeben oder deine Stimme ungültig gemacht hast du ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN!!!!!
3. DU HAST ABSOLUT KEIN RECHT DICH ÜBER IRGENDWAS ZU BESCHWEREN wenn du nicht wählst.
4. ... Stimmt.... Dieses berühmte eine Sandkorn, der eine Punkt beim Dart, das i-Tüpfelchen, die Entscheidende Grammgenauigkeit.... Absolut unnötig... Macht keinen Unterschied ob du 10ml trinkst oder 100000 Liter.... Macht keinen unterschied ob du 10g Salz isst oder 100g... zwischen Bier mit 5% und Strohrum 80% besteht auch kein unterschied.......
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1. Meinen Verstand anzweifeln um zu belegen das deine Sichtweise Faktenbasiert ist BILD-Niveau...
2. WO... in welchem Satz, in welcher Zeile habe ich Geschrieben "Nazi" ????
3. DIe AFD ist das Ergebnis von mangelnder Bildung, mangelndem Interesse am Politischem geschehen und der Kurzsichtigkeit von ganz vielen Leuten die sich von Dingen wie BILD, BZ oder oder oder ihre Wahrheit holen....
4. Ja, denn so wie du es darstellst ist es nicht.
5. Ich kann um die Ecke denken, denn ich informiere mich über diese Dinge. Ich sehe ZUsammenhänge, ich interessiere mich, versuche etwas zu ändern, selbst wenn es nur mit meiner Stimme ist oder mit Demo's, Stickern, Klarer Abgrenzung von Gedankengut welches nicht meiner Ideologie entspricht....
Um es auf den Punkt zu bringen... Du bist peinlich, kindisch, uninformiert, störrisch und hast im gleichem Atemzug in 4 Texten nur 1x eine Lösung offenbart....
Wenn irgendwer in diesem Thread kleine Brötchen backen sollte bist du es....
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Die Sache mit der AfD hat auch eine tragische Komponente, die vor lauter "Nazis!" gerne übersehen wird:
Die Neufünfländer wollen, suchen und brauchen eine Partei, die ihre ureigenen Interessen und Sichtweisen im Bund vertritt. Das war zunächst die PdS --- Das hat nicht funktioniert, weil die PdS als Nachfolgepartei der SED vom Westen sofort auf die Strafbank verbannt wurde, während die kein Strich bessere Blockflöten-Ost-CDU ohne auch nur einen Anflug eines Hauchs von Scham sofort mit einer warmen Umarmung an den Busen der West-CDU geknutscht wurde, mit dem einzigen Ziel und Zweck über diese Verbindung den Osten politisch schneller kapern zu können.
Nun halt die AfD -- und funktioniert gleich wieder nicht, weil die Partei die falsche Sorte von Patriotismus feiert und die Grundfesten der Republik zerstören möchte, damit sie in den Ruinen fleddern kann. Die AfD sitzt im Gegensatz zur PdS somit zurecht auf der Strafbank.
Erster Punkt war ein krasser Fehler von uns Wessis.
Der zweite Punkt ist ein krasser Fehler von den Ossis.
Ich wünschte mir, die Neufünfländer hätten es geschafft, eine neue, moderne Partei zu gründen, die so wie die CSU in erster Linie bayrische Interessen vertritt, halt auch erst einmal neufünfländische Interessen und Ansichten im Bund vertritt und einbringt. Konstruktiv statt destruktiv. Patriotisch aber nicht nationalistisch. Sozial aber nicht sozialistisch. Fortschrittlich statt reaktionär.
Blöderweise haben genau die Leute, die das auf die Kette hätten bringen können, als Erste die Koffer gepackt und sind aus Eigennutz in den Westen ausgewandert. Geblieben sind die, die das alleine halt nicht gebacken bekommen.
Und das finde ich tragisch.
Ich würde diese Partei übrigens "Nord-bis-Nord-Ost" nennen, wenn ich sie gründen müßte...
Die Neufünfländer wollen, suchen und brauchen eine Partei, die ihre ureigenen Interessen und Sichtweisen im Bund vertritt. Das war zunächst die PdS --- Das hat nicht funktioniert, weil die PdS als Nachfolgepartei der SED vom Westen sofort auf die Strafbank verbannt wurde, während die kein Strich bessere Blockflöten-Ost-CDU ohne auch nur einen Anflug eines Hauchs von Scham sofort mit einer warmen Umarmung an den Busen der West-CDU geknutscht wurde, mit dem einzigen Ziel und Zweck über diese Verbindung den Osten politisch schneller kapern zu können.
Nun halt die AfD -- und funktioniert gleich wieder nicht, weil die Partei die falsche Sorte von Patriotismus feiert und die Grundfesten der Republik zerstören möchte, damit sie in den Ruinen fleddern kann. Die AfD sitzt im Gegensatz zur PdS somit zurecht auf der Strafbank.
Erster Punkt war ein krasser Fehler von uns Wessis.
Der zweite Punkt ist ein krasser Fehler von den Ossis.
Ich wünschte mir, die Neufünfländer hätten es geschafft, eine neue, moderne Partei zu gründen, die so wie die CSU in erster Linie bayrische Interessen vertritt, halt auch erst einmal neufünfländische Interessen und Ansichten im Bund vertritt und einbringt. Konstruktiv statt destruktiv. Patriotisch aber nicht nationalistisch. Sozial aber nicht sozialistisch. Fortschrittlich statt reaktionär.
Blöderweise haben genau die Leute, die das auf die Kette hätten bringen können, als Erste die Koffer gepackt und sind aus Eigennutz in den Westen ausgewandert. Geblieben sind die, die das alleine halt nicht gebacken bekommen.
Und das finde ich tragisch.
Ich würde diese Partei übrigens "Nord-bis-Nord-Ost" nennen, wenn ich sie gründen müßte...
Man soll Leuten nicht Boshaftigkeit unterstellen,
wenn man ihr Verhalten genau so gut durch Dummheit erklären kann.
(Hanlon's Razor)

wenn man ihr Verhalten genau so gut durch Dummheit erklären kann.
(Hanlon's Razor)
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
NopeBlack Alice hat geschrieben: ↑Dienstag 25. Februar 2025, 22:47
Sag mal, merkst Du überhaupt noch wie lächerlich Du Dich machst?![]()
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Weißt Du, ob Phönix eine dieser Qualifikationen hat?Viken hat geschrieben: ↑Dienstag 25. Februar 2025, 17:01 da du ja scheinbar Expertise hast in... Medizin? Jahrelanger Soldat in Führungsposition? Bankkaufmann für Wirtschaftsunternehmen? Studierter Sozialarbeiter in Sektoren für Kinder, jugendliche, Erwachsene und Senioren? Ausgebildeter Straßenbauer? Koch und Ernährungswissenschaftler? Tiefbauer? Facharbeiter für Glasfaserausbau? Bauunternehmer?
Mit solchen zynischen Ratschlägen würde ich persönlich ja nicht argumentieren - wenn sich mal jemand auskotzt darüber, was in der Arbeit grad schief läuft, kann man ihm auch nicht mit einem "Naja, dann mach` doch selber eine Firma auf" ankommen. Würde mir zumindest nicht als ernstgemeintes Argument einfallen. (Wer zB schon mal mit Betriebsrats-Arbeit zu tun hatte, weiß vielleicht, was ich meine; aber ansonsten ist es auch zu erahnen, dass es zum Menschen schlicht und einfach dazu gehört, Dinge in Frage zu stellen - dass man das also nur unter bestimmten Umständen darf, entspricht halt einfach nicht der Wahrheit)
Mag ein anderes paar Schuhe sein, aber grundsätzlich ist das für mich keine ernstzunehmende Antwort. *schulternzuck* Vielleicht fühlst Du, @Viken , aber auch einfach nur sehr auf den Schlips getreten durch irgendwas; Dein ganzer Beitrag wirkt wie eine recht mächtige Überreaktion...vielleicht irritieren mich auch die vielen GROSSBUCHSTABEN und "!!!!!!" und "??????" zu sehr

Was ist "Deine Ideologie"?
Und ansonsten:
Wie seht Ihr die Wahlergebnisse?
" Hab` keine Angst, bin nur ein Nachtgespenst
das keine Liebe kennt." (Untoten, "Grabsteinland")
das keine Liebe kennt." (Untoten, "Grabsteinland")
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Interessant, wie sich jemand so offenbaren kann und muss, um vermeintlich Recht haben zu wollen.
Ich hab vieles garnicht in einen logischen Zusammenhang bringen können... es strotzt vor Fehlern usw. usf.. Echt jetzt?
Ich dachte, da kommt jetzt eine intellektuelle Granate um die Ecke, die mich argumentativ in den Boden stampft?! Stattdessen ist es eher ein typischer linksgrüner Krawallmacher, der nichts kapiert.
@Grauer Wolf
Ich bin Ossi. Mir würde aber trotzdem nie einfallen, die AfD zu wählen. Ich habe früher mal links gewählt, bis sich der Haufen selbst disqualifizierte und ihre Weltsicht immer unmöglicher wurde. Dann hab ich Ironisch/zynisch gewählt und das war der Punkt, wo mir klar wurde, dass das nichts mehr mit Überzeugung zu tun hatte, sondern mit Protest. Mittlerweile ist mir diese Kasperleveranstaltung relativ egal, weil Politiker sowieso am Volk vorbei regieren und sich im Klein-Klein gegenseitig zerhacken. Pragmatische zielorientierte Politik brauchen wir. Weniger labern, mehr machen. Und Leute mit Sachverstand. Wirds aber in absehbarer Zukunft nicht geben.

Ich hab vieles garnicht in einen logischen Zusammenhang bringen können... es strotzt vor Fehlern usw. usf.. Echt jetzt?
Ich dachte, da kommt jetzt eine intellektuelle Granate um die Ecke, die mich argumentativ in den Boden stampft?! Stattdessen ist es eher ein typischer linksgrüner Krawallmacher, der nichts kapiert.

@Grauer Wolf
Ich bin Ossi. Mir würde aber trotzdem nie einfallen, die AfD zu wählen. Ich habe früher mal links gewählt, bis sich der Haufen selbst disqualifizierte und ihre Weltsicht immer unmöglicher wurde. Dann hab ich Ironisch/zynisch gewählt und das war der Punkt, wo mir klar wurde, dass das nichts mehr mit Überzeugung zu tun hatte, sondern mit Protest. Mittlerweile ist mir diese Kasperleveranstaltung relativ egal, weil Politiker sowieso am Volk vorbei regieren und sich im Klein-Klein gegenseitig zerhacken. Pragmatische zielorientierte Politik brauchen wir. Weniger labern, mehr machen. Und Leute mit Sachverstand. Wirds aber in absehbarer Zukunft nicht geben.
Nichts ist so, wie es scheint.
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
Nein, weiß ich natürlich nicht. Aber darum geht es auch nicht.
Es geht in diesem Beitrag darum das er nicht Lösungsorientiert Kritisiert, sondern nur meckert. Er scheint ja, so wie er sich gibt, Ahnung zu haben im Gegensatz zu den Aktuellen Politikern.
Ich persönlich würde es nicht als zynisch bezeichnen. Er scheint ja seit längerem unzufrieden zu sein. Und wenn ich mich über einen längeren Zeitraum an meinem Arbeitsplatz unzufrieden fühle... entweder ändere ich die Speisekarte, Zeige Chef und Chefin wie es besser geht oder ich packe meine Messer und mach nen Abflug. Aber ich muss zugeben... Über Betriebsräte hab ich soviel Ahnung wie vom Auto Fahren ^^ Aber es ist ein großer Unterschied zwischen Infrage Stellen und nicht lösungsorientiert zu Kritisieren.
Ein wenig auf den Schlips getreten fühlte ich mich durchaus... Ich schrieb das seine Texte nicht vor Sinnn und Verstand strotzen, er stellte nicht meine Texte in Kritik, sondern meinen Verstand.... Das stieß mir durchaus auf. Und das er dann anfing andere Leute naiv zu nennen oder ihre Texte und Meinung als Müll hinzustellen... Das gab die Prise die reichte...
Und wirklich viele Wörter in Großbuchstaben habe ich nicht... Es gibt einen Satz den ich wiederverwendet habe, die Parteien, BILD und den Master if public Health.... und letzteren hab ich einfach Kopiert ^^
Und das mit der Aggression... öh... ok... .... wieso?
Meine Ideologie entspricht der Gleichberechtigung, Gleichbehandlung. Das es in der Geschichte gezeigt hat das Ausgrenzung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Sexualität (Und der ganze andere Bims) nichts gebracht hat und nie etwas bringen wird. Das das vorrankommen Gesellschaftlich, Ökonomisch, Wirtschaftlich und Finanziell nur gelingt wenn man miteinander Lösungen findet und nicht sich aus Bockigkeit quer stellt. Und vorallem das Bildung mehr gefördert werden muss und Deutschland wieder eine Art, nicht dasselbe, Wehrdienst braucht, um die oftmalige Orientierungslosigkeit abzufedern die Junge Menschen nach ihrer Schulischen Laufbahn erwartet...
Ich war schockiert und wütend...
Hinzugefügt nach 5 Minuten 2 Sekunden:
Und was kapiere ich denn nicht? Und der Kampfbegriff "Linksgrün" ist mittlerweile echt abgelutscht... Links hat nicht automatisch was mit Grün zu tun... Und ich habe nur auf deine Logiklücken und deine Fehler in deinen Texten hingewiesen... Ich setze mich nicht 12 Stunden hin um deine Welt zu erleuchten. Dafür gibt es weit, weit, weitaus bessere und qualifiziertere Leute als mich...
Es geht in diesem Beitrag darum das er nicht Lösungsorientiert Kritisiert, sondern nur meckert. Er scheint ja, so wie er sich gibt, Ahnung zu haben im Gegensatz zu den Aktuellen Politikern.
Ich persönlich würde es nicht als zynisch bezeichnen. Er scheint ja seit längerem unzufrieden zu sein. Und wenn ich mich über einen längeren Zeitraum an meinem Arbeitsplatz unzufrieden fühle... entweder ändere ich die Speisekarte, Zeige Chef und Chefin wie es besser geht oder ich packe meine Messer und mach nen Abflug. Aber ich muss zugeben... Über Betriebsräte hab ich soviel Ahnung wie vom Auto Fahren ^^ Aber es ist ein großer Unterschied zwischen Infrage Stellen und nicht lösungsorientiert zu Kritisieren.
Ein wenig auf den Schlips getreten fühlte ich mich durchaus... Ich schrieb das seine Texte nicht vor Sinnn und Verstand strotzen, er stellte nicht meine Texte in Kritik, sondern meinen Verstand.... Das stieß mir durchaus auf. Und das er dann anfing andere Leute naiv zu nennen oder ihre Texte und Meinung als Müll hinzustellen... Das gab die Prise die reichte...
Und wirklich viele Wörter in Großbuchstaben habe ich nicht... Es gibt einen Satz den ich wiederverwendet habe, die Parteien, BILD und den Master if public Health.... und letzteren hab ich einfach Kopiert ^^
Und das mit der Aggression... öh... ok... .... wieso?
Meine Ideologie entspricht der Gleichberechtigung, Gleichbehandlung. Das es in der Geschichte gezeigt hat das Ausgrenzung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Sexualität (Und der ganze andere Bims) nichts gebracht hat und nie etwas bringen wird. Das das vorrankommen Gesellschaftlich, Ökonomisch, Wirtschaftlich und Finanziell nur gelingt wenn man miteinander Lösungen findet und nicht sich aus Bockigkeit quer stellt. Und vorallem das Bildung mehr gefördert werden muss und Deutschland wieder eine Art, nicht dasselbe, Wehrdienst braucht, um die oftmalige Orientierungslosigkeit abzufedern die Junge Menschen nach ihrer Schulischen Laufbahn erwartet...
Ich war schockiert und wütend...
Hinzugefügt nach 5 Minuten 2 Sekunden:
Dann sag mir mal wie ich mich offenbare, wo strotzt es denn vor Fehlern?Phönix75 hat geschrieben: ↑Donnerstag 27. Februar 2025, 19:06 Interessant, wie sich jemand so offenbaren kann und muss, um vermeintlich Recht haben zu wollen.![]()
Ich hab vieles garnicht in einen logischen Zusammenhang bringen können... es strotzt vor Fehlern usw. usf.. Echt jetzt?
Ich dachte, da kommt jetzt eine intellektuelle Granate um die Ecke, die mich argumentativ in den Boden stampft?! Stattdessen ist es eher ein typischer linksgrüner Krawallmacher, der nichts kapiert.![]()
Und was kapiere ich denn nicht? Und der Kampfbegriff "Linksgrün" ist mittlerweile echt abgelutscht... Links hat nicht automatisch was mit Grün zu tun... Und ich habe nur auf deine Logiklücken und deine Fehler in deinen Texten hingewiesen... Ich setze mich nicht 12 Stunden hin um deine Welt zu erleuchten. Dafür gibt es weit, weit, weitaus bessere und qualifiziertere Leute als mich...
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Re: AFD - Retter oder Untergangsbringer?
@Viken
Ich versuch es dir noch mal ganz einfach zu erklären, so dass auch du es verstehst...
Politik ist ja nichts statisches, sondern immer eine Reaktion auf Missverhältnisse, die reguliert werden müssen. Und seit Merkel gab es ziemlich viele Missverhältnisse, die aber nicht mehr reguliert wurden, sondern wo man alles durchgewunken hat, was zu einem großen Teil am Willen des Volkes vorbei ging.
Frage: Warum haben die großen etablierten Parteien soviel Prozente bei Wahlen eingebüßt? Weil sie ihre Wähler nicht überzeugen können. Vor einer Wahl werden immer große Reden geschwungen, nach der Wahl kommt man in der Realität an und es bleibt kaum etwas übrig von den Vorhaben. Man lässt Leute Kanzler werden, die ziemlich heftige Gedächtnislücken aufweisen und der vorallem vor der jetzigen Wahl eigentlich nur um sich selbst kreiste und seine Politik schön geredet hat. Erstaunlich, wieviel Realitätsverlust man haben kann. Die Wähler haben es goutiert, mit einem Ergebnis, für dass sich eine angebliche Volkspartei schämen müsste. Die Politik der letzten ca. 14 Jahren ist davon geprägt, dass deutsche Steuergelder im großen Stil überall in der Welt verschleudert wurden und für ein exorbitant aufgeblähtes Sozialsystem. Die Folgen sind, dass die Infrastruktur überall bröselt, das Leben für Otto-Normalbürger unheimlich teuer geworden ist und dass der Staat massiv überreguliert ist, zusätzlich noch mal extra von der EU. Es bedarf grundlegende Reformen in fast allen Bereichen, aber ich weiß, nein, ich bin davon überzeugt, dass dies nie geschehen wird. Wir haben Sicherheitsprobleme, auch in Hinsicht, dass wir keine wehrfähige Bundeswehr haben, aber auch was die innere Sicherheit angeht, weil man ungezügelt Menschen ins Land gelassen hat, die aus anderen Kulturen und aus einer anderen Sozialisation kommen und teilweise radikalisiert und von Gewalt traumatisiert sind. Die Politik hat komplett versagt, weil man nicht so weit und logisch denken konnte, dass ja 2 bis 3 Mio. Flüchtlinge auch wohnen müssen, eine Gesundheitsversorgung brauchen, sowie Kita- und Schulkapazitäten vorhanden sein müssen. Zudem brauchen viele Flüchtlinge eine psychologische Unterstützung, um Traumatas zu bewältigen. Sag das mal einem Patienten mit psychischen Problemen, der monatelang auf einer Warteliste steht, weil die Psychologen keine Kapazitäten haben, dass da jetzt noch mal tausende neue Patienten vor der Tür stehen.
Und das ist nur ein Bruchteil der Probleme in Deutschland. Eine logische Konsequenz aus all dem ist, dass Leute unzufrieden werden. Und was machen unzufriedene Menschen, wenn es die einzige Möglichkeit ist, den gewählten Politikern seine Meinung zu sagen? Sie wählen an einem der beiden Ränder. Links oder rechts. Aber auf jeden Fall nicht die, die für den ganzen Schlamassel verantwortlich sind. Soweit verständlich? Das ist eigentlich auch garnicht schwer. Und in solchen Zeiten, wo Politik komplett versagt, finden sich Leute zusammen, die mit einfachen Parolen, die Unzufriedenen anziehen. Soweit sollte das auch noch verständlich sein. Ob das für einen selbst nachvollziehbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Kommt eben immer auf die Sichtweise an und ob man sich in solche Situationen hineinversetzen kann. Ein Wechsel des Blickwinkels tut manchmal ganz gut. Aus Unzufriedenheit erwächst Radikalität. So war das schon immer und wird auch zukünftig immer so sein. Wer das verkennt, den würde ich als Realitätsverweigerer bezeichnen. Deswegen ist es doch logisch, dass die AfD ein Produkt schlechter Politik der vielen letzten Jahre ist. Nun kann man sich hinstellen und vehement und gebetsmühlenartig gegen die AfD wettern. Das ändert trotzdem nichts daran, dass sich die Politik in D grundlegend ändern muss. Mit Symbolpolitik und endlosen Diskussionen um wichtige Themen ist das aber eher nicht zu schaffen. Die AfD wird erst dann wieder kleiner, wenn die Unzufriedenen wieder zufriedener werden. Ist das nicht das 1x1 der Logik? Mit Demos gegen rechts wird das aber nichts. Es spaltet nur, es verunglimpft ( gerade Leute, die eine abweichende Meinung zum Mainstream haben) und es radikalisiert die beiden Lager nur. Zusammen für eine besser Politik demonstrieren... das wärs.
Ich versuch es dir noch mal ganz einfach zu erklären, so dass auch du es verstehst...
Politik ist ja nichts statisches, sondern immer eine Reaktion auf Missverhältnisse, die reguliert werden müssen. Und seit Merkel gab es ziemlich viele Missverhältnisse, die aber nicht mehr reguliert wurden, sondern wo man alles durchgewunken hat, was zu einem großen Teil am Willen des Volkes vorbei ging.
Frage: Warum haben die großen etablierten Parteien soviel Prozente bei Wahlen eingebüßt? Weil sie ihre Wähler nicht überzeugen können. Vor einer Wahl werden immer große Reden geschwungen, nach der Wahl kommt man in der Realität an und es bleibt kaum etwas übrig von den Vorhaben. Man lässt Leute Kanzler werden, die ziemlich heftige Gedächtnislücken aufweisen und der vorallem vor der jetzigen Wahl eigentlich nur um sich selbst kreiste und seine Politik schön geredet hat. Erstaunlich, wieviel Realitätsverlust man haben kann. Die Wähler haben es goutiert, mit einem Ergebnis, für dass sich eine angebliche Volkspartei schämen müsste. Die Politik der letzten ca. 14 Jahren ist davon geprägt, dass deutsche Steuergelder im großen Stil überall in der Welt verschleudert wurden und für ein exorbitant aufgeblähtes Sozialsystem. Die Folgen sind, dass die Infrastruktur überall bröselt, das Leben für Otto-Normalbürger unheimlich teuer geworden ist und dass der Staat massiv überreguliert ist, zusätzlich noch mal extra von der EU. Es bedarf grundlegende Reformen in fast allen Bereichen, aber ich weiß, nein, ich bin davon überzeugt, dass dies nie geschehen wird. Wir haben Sicherheitsprobleme, auch in Hinsicht, dass wir keine wehrfähige Bundeswehr haben, aber auch was die innere Sicherheit angeht, weil man ungezügelt Menschen ins Land gelassen hat, die aus anderen Kulturen und aus einer anderen Sozialisation kommen und teilweise radikalisiert und von Gewalt traumatisiert sind. Die Politik hat komplett versagt, weil man nicht so weit und logisch denken konnte, dass ja 2 bis 3 Mio. Flüchtlinge auch wohnen müssen, eine Gesundheitsversorgung brauchen, sowie Kita- und Schulkapazitäten vorhanden sein müssen. Zudem brauchen viele Flüchtlinge eine psychologische Unterstützung, um Traumatas zu bewältigen. Sag das mal einem Patienten mit psychischen Problemen, der monatelang auf einer Warteliste steht, weil die Psychologen keine Kapazitäten haben, dass da jetzt noch mal tausende neue Patienten vor der Tür stehen.
Und das ist nur ein Bruchteil der Probleme in Deutschland. Eine logische Konsequenz aus all dem ist, dass Leute unzufrieden werden. Und was machen unzufriedene Menschen, wenn es die einzige Möglichkeit ist, den gewählten Politikern seine Meinung zu sagen? Sie wählen an einem der beiden Ränder. Links oder rechts. Aber auf jeden Fall nicht die, die für den ganzen Schlamassel verantwortlich sind. Soweit verständlich? Das ist eigentlich auch garnicht schwer. Und in solchen Zeiten, wo Politik komplett versagt, finden sich Leute zusammen, die mit einfachen Parolen, die Unzufriedenen anziehen. Soweit sollte das auch noch verständlich sein. Ob das für einen selbst nachvollziehbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Kommt eben immer auf die Sichtweise an und ob man sich in solche Situationen hineinversetzen kann. Ein Wechsel des Blickwinkels tut manchmal ganz gut. Aus Unzufriedenheit erwächst Radikalität. So war das schon immer und wird auch zukünftig immer so sein. Wer das verkennt, den würde ich als Realitätsverweigerer bezeichnen. Deswegen ist es doch logisch, dass die AfD ein Produkt schlechter Politik der vielen letzten Jahre ist. Nun kann man sich hinstellen und vehement und gebetsmühlenartig gegen die AfD wettern. Das ändert trotzdem nichts daran, dass sich die Politik in D grundlegend ändern muss. Mit Symbolpolitik und endlosen Diskussionen um wichtige Themen ist das aber eher nicht zu schaffen. Die AfD wird erst dann wieder kleiner, wenn die Unzufriedenen wieder zufriedener werden. Ist das nicht das 1x1 der Logik? Mit Demos gegen rechts wird das aber nichts. Es spaltet nur, es verunglimpft ( gerade Leute, die eine abweichende Meinung zum Mainstream haben) und es radikalisiert die beiden Lager nur. Zusammen für eine besser Politik demonstrieren... das wärs.
Nichts ist so, wie es scheint.