Ich denke mal ,das sie die Hunde zum einen als Gefährten, zum anderen zum Schutz bei sich haben.
Würde ich auch so machen.^^
Irgendwann muss man ja auch mal schlafen,da passt der Hund dann auf.^^
Ich denke so schnell wird einen keiner anmachen,wenn man einen Pitbull oder Staffi dabei hat.
Und manchmal haben die Menschen auch eher Mitleid mit dem Hund, das bringt dann wohl auch noch etwas mehr Kleingeld ein.
Hat eigentlich nur Vorteile...
Ich habe mich aufs Lüften (im Winter) bezogen,
zum Beispiel im Büro oder im Krankenhaus,
wenn die einen lieber (Hitze und) Gestank haben
und die anderen lieber Kälte und keinen Gestank haben.
Jeder nimmt "Gestank" anders wahr. Wenn ich in andere Wohnungen komme, riecht es oftmals anders als bei mir in der Wohnung. Mal angenehmer, oftmals unangenehmer... eben anders. Selbst nimmt man das in der eigenen Wohnung garnicht so wahr, weil daran gewöhnt und es ist wohl ein subjektiv für jeden typischer Geruch. Der muss noch nicht einmal von Unhygiene herrühren, sondern z.B. von Dingen die öfter gekocht werden (merke ich bei den Vietnamesen in meinem Haus auch).
Lüften kann, muss aber keine Lösung sein.
Ich glaube, das mal wieder genau dazwischen die Lösung liegt. Moderate Lüftung beugt auch Schimmelbildung vor, falls die Außenwände noch ungedämmt sind. Aber "erfrieren" (insbesondere im Winter) möchte ich auch nicht.
Hm, dann passt der Threadtitel aber nicht so wirklich zum Threadinhalt, also es ist noch niemand erfroren, weil er mal ein Fenster geöffnet hat um zu lüften, ich ging daher z.b auch von Obdachlosen eher aus. Wird mir kalt, mache ich es halt wieder zu: Problem gelöst.
Da sind die Bedürfnisse leider sehr unterschiedlich, das "Problem" hatte ich mit einem Kollegen letztes Jahr im Büro auch. Zu dritt in relativ kleinem Büro, geistig arbeitend... Während wir beiden Frauen es lieber "kühler" (20-21°C) mögen und ab und an frische sauerstoffreiche Luft benötigen (stickige sauerstoffarme Luft macht mir Kopfschmerzen, gut denken kann ich dann nicht mehr), dreht der Kollege lieber die Heizung voll auf, dass mindestens 25°C im Zimmer sind, die Luft trocken und stickig.
Zum Glück sitzt er jetzt in einem anderen Büro... Also wir wären nicht "erstunken", aber Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme sind auf Arbeit auch nicht geil. Dass er bei 20°C erfroren wäre, glaube ich nun auch nicht. Frische Luft ist doch wesentlich gesünder als diese stickige Heizungsluft.
„Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.“
Victor Klemperer, LTI