
Mein Gedanke dazu...Wenn wir jetzt bei jeder verdammten Mutation reagieren wollen, hängen wir noch die nächsten 10 Jahre in dem Modus, in dem wir uns aktuell befinden und müßen uns aller viertel / halben Jahre impfen lassen.
Ich kann mich entsinnen, dass wir vor vier / fünf Jahren etwa, eine große Grippewelle hatten und es von einer Variante die Rede war, die beim Impfstoff nicht abgedeckt wurde. Damals war es glaube ein dreifacher. Das Jahr darauf kam dann ein optimierter Impfstoff, der diese Variante beinhaltet und diese wird jetzt weiterhin verimpft.
Ich versteh das auch, dass mit der Zeit die Antikörper nachlassen und deswegen jeder will, dass man sich boostern lässt, um für die nächst mögliche Variante vorbereitet zu sein. Ich verstehe nur den ganzen Aufriss langsam nicht mehr. Ich hab ja nun sehr gut Einblick wer wie geimpft ist und wer genesen. Die Zahl der Genesen ist rasant anstiegen, wo ich zu Beginn vielleicht in der Woche 4 Genesene hatte, sind es heute pro Tag 4 Genese und mehr. Es hieß mal, dass man einen bestimmten Prozentsatz benötigt, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Herdenimmunität entsteht, wenn ich den Aussagen glaube, sowohl durch Impfung als auch durch durchgemachte Erkrankung. Im Prinzip müßte man doch langsam eine Herdenimmunität erreicht haben, bei den ganzen Genesenen und Geimpften!?
