Da ich das Thema eh nicht so furchtbar ernst nehme, und viele immer gleich ausgelöst sind,
hab ich das in der Spassecke, in Form eines Spiels, gemacht.
Bist herzlich eingeladen. =)
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average minds discuss events;
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Schattenwurf hat geschrieben: ↑Donnerstag 14. Februar 2019, 22:00
Da ich das Thema eh nicht so furchtbar ernst nehme, und viele immer gleich ausgelöst sind,
hab ich das in der Spassecke, in Form eines Spiels, gemacht.
Bist herzlich eingeladen. =)
Soiled hat geschrieben: ↑Donnerstag 14. Februar 2019, 21:06
Bei Frauen ist Wohnungslosigkeit einfach nur versteckter, die werden durch Statistiken deutlich schlechter erfasst als Männer. Kann man z.B. hier nachlesen.
Oh ... und mal ganz objektiv zum Artikel ...
Es gibt keine Evidenz, aber glauben soll man es.
Erst gibt es unbelegte Behauptungen. "Die Zahl der Frauen, die auf der Strasse, in unsicheren Wohnverhältnissen oder in derartigen zweckorientierten Partnerschaften leben, ist unbekannt."
Dazu eine Erklärung der Küchentischpsychologen. "Frauen versuchen, Wohnungslosigkeit zu vermeiden bzw. entstandene Wohnungslosigkeit verdeckt zu leben
und ihre Notlage zu verbergen, um die gesellschaftliche Anerkennung als Frau nicht ganz zu verlieren."
Gefolgt von einer Schlussfolgerung die auf diesem Nichts basiert. "Die Folge derartiger "zweckorientierter Partnerschaften" bedingen eine Lebenssituation,
die schließlich von der verdeckten in die offene Wohnungslosigkeit führen kann."
Mit einer Handlungsanweisung wie es zu verbessern sei. "Frauengerechte Qualitätsstandards"
Das nennt sich Religion.
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Ach die Evidenze steckt in den Studien,
und hat es nicht in den Artikel geschafft?
Rate warum.
"Der Frauenanteil innerhalb des Housing-First-Klientels von neunerhaus beträgt ca. 50 %"
Nur mal als Beispiel. ^^
Hinzugefügt nach 2 Stunden 44 Minuten 35 Sekunden:
Mal was anderes.
Wenn Frauen tatsächlich 20% weniger Lohn haben,
aber 70% aller Konsumausgaben tätigen,
welches/wessen Geld geben sie dann aus?
PS:
In den 50% von Housing-First könnte man übrigens Diskriminierung von Männern sehen, wenn Männer verhältnismässig häufiger von Wohnungsproblemen betroffen sind. Man muss nämlich das Verhältnis nutzen und nicht nach Parität streben, um in so einem Fall "gerecht" zu sein.
Feminismu ist halt die Kraft,
die stehts das Gute will und Böses schafft. :>
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Aber klar gibt es Quellen.
Die 20% sind hier aus dem Forum,
ich glaube ja nicht an den GPG.
Deswegen "wenn tatsächlich" und nicht "da Frauen".
Für die 70% hab ich hier eine Quelle:
*klick*
Eigentlich sind es 72%, aber das ist nicht so plakativ.
PS: Ich hab gelogen.
Bei dieser Betrachtung, bei der es beim Einkommen um absolute Zahlen geht, muss man den unbereinigten GPG von 20% tatsächlich berücksichtigen.
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Wenn Frauen tatsächlich 20% weniger Lohn haben,
aber 70% aller Konsumausgaben tätigen,
welches/wessen Geld geben sie dann aus?
Vielleicht würden Frauen ja auch ausschließlich ihr eigenes Geld ausgeben, wenn sie aufgrund der Kindererziehung nicht zu Hause säßen, sondern selber arbeiten gingen. Und das täten sie evtl. wenn sie genauso viel wie ihr Mann verdienen würden. Dann wäre es nämlich eine Option, dass der Mann zu Hause hockt und das Geld seiner Frau verprasst. Hier sollte man Ursache und Wirkung nicht durcheinander werfen.