Ja, der Preis ist happig. Faire Klamotten kosten nun mal, obwohl die Gewinnspanne bei denen in der Regel geringer ist als bei konventionellen Sachen. Wär zwar schön, wenn generell mehr Leute fairen Krempel kaufen würden, aber dafür müssten sie ja auch erstmal selber fair bezahlt werden. Im Zweifelsfall hat dann ja wohl doch eindeutig die Miete Priorität. Gerechtigkeit ist heutzutage leider ein Luxus, den man sich auch erstmal leisten können muss ...
Und das zweite Problem: Die angebotenen Größen sind schon sehr mager. Hat man leider oft bei kleineren Firmen.
Übrigens hab ich heute in den Sohlen meiner Alltags-Docs Löcher entdeckt. Mist. Muss wohl wieder was neues ran. Im Moment hab ich mein Auge auf Waldviertler geworfen, aber da muss ich erst schauen, ob meine großen Füße da überhaupt reinpassen.
Einen XXL-Schlafsack für die Arbeit. Brauche da etwas, worin ich mich bewegen kann. Und das Bettzeug hab ich leider zu spät wieder abtransportiert, als ich da länger ausgefallen bin. Dann hatten die leider das auch noch benutzt - war ganz toll. Anstatt, dass man mal fragen könnte, wem das Zeug im BÜROschrank denn gehört, legt man da Kinder rein (hoffe, das hat kein Kind gewässert, leider hier tatsächlich ein Problem). Mail oder so, aber zu viel verlangt bei denen. Also Schlafsack. Mal abgesehen davon, dass die mich irgendwann hoffentlich können, hoffentlich, aber leider hab ich diesen Monat noch ein paar Nächte. Deshalb Schlafsack. Und ist weniger aufwendig, den wieder mitzunehmen.
"After all this time?"
"Always"
Der Sohn fragt: „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“
Der alte Indianer schweigt eine Weile.
Dann sagt er: „Der, den du fütterst.“